Philipp-Dieffenbach-Schule, Friedberg ...

... eine Schule in Bewegung

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Gemeinsam lernen

Vertretungskonzept

Zur Sicherung der Qualität des Vertretungsunterrichts:

  • Einsatz der Lehrkräfte bevorzugt in der eigenen Klasse bei bestehendem Klassenlehrerprinzip
  • Einsatz der Fachlehrer bevorzugt in den Lerngruppen, in denen sie bereits unterrichten
  • Zu überlegen wäre, dass mindestens 2 Lehrer von Beginn an in einer Klasse unterrichten (ggf. auch nur in Nebenfächern). Somit wäre der Lerngruppe ein zweiter Lehrer bekannt und dieser könnte bei einer guten Teamarbeit auch die anderen Fächer evtl. mit abdecken, vor allem aber auch vorbereiten.

 Ziele:

  • Bei einer kurzfristigen Krankmeldung werden die Lerngruppen evtl. in den ersten beiden Stunden nach vorhandenen Plänen aufgeteilt. Dadurch entsteht Ruhe, um einen pädagogisch wertvollen Vertretungsplan erstellen zu können. Die Klassen werden vom Lehrer nebenan aufgeteilt. Es ist zwingend notwendig, dass Aufteilpläne in allen Klassen vorhanden sind und gut sichtbar an dem Türrahmen hängen.

  • Es gibt keinen Unterrichtsausfall.
  • Wenn möglich erhalten die Schülerinnen und Schüler ab dem 3. Tag der kurzfristigen Vertretungsnotwendigkeit einen niveauadäquaten Fachunterricht, bei vorhersehbaren Situationen bereits ab dem 1. Tag.

  • Vorrangig wird die Vertretung durch andere Lehrkräfte der Schule, dann erst durch VSS gewährleistet. (Bei einer vollen Lehrerstelle sind nur 3 zusätzliche Vertretungsstunden pro Monat möglich.)
  • Ab der 3. Stunde werden Klassen nur in dringenden Fällen aufgeteilt, dann aber nach einem, durch den Klassenlehrer, festgelegten Aufteilungsplan (d.h. immer die gleiche Anzahl von Schülern und die gleiche Gruppierung geht immer in ein und dieselbe Klasse.)
  • Räumliche Gegebenheiten ermöglichen eine Beaufsichtigung zweier Lerngruppen durch eine Lehrkraft, die jedoch nur dann eingesetzt wird, wenn keine andere Vertretungsregelung möglich ist. Um eine ruhige Lernatmosphäre schaffen zu können, werden die Lerngruppen zum selbstständigen Arbeiten angeleitet. Die ältere Klasse wird mit beaufsichtigt und arbeitet weitgehend selbstständig. Die jüngere Lerngruppe wird unterrichtet. Durch eine mögliche Raumaufteilung 1-3-1-3 und 2-4-2-4 ist dies leichter umsetzbar. Dies hat das Kollegium mit dem Raumkonzept zum Schuljahr 2013/2014 entschieden. Die Mitaufsicht sollte eine Stunde pro Tag und pro Klasse nicht überschreiten.

  • Besonders in den 1. Klassen wird versucht, eine kontinuierliche Vertretungskraft einzusetzen.
  • Um den Unterricht, besonders in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht von qualifizierten Kräften erteilen zu lassen, wird es mitunter notwendig werden, unsere Fachkräfte im Jahrgang umschichtig einzusetzen. Somit könnten evtl. längere Fehlzeiten einer Lehrkraft überbrückt werden.

Hier wird sich die fortan praktizierte Teamarbeit in den Klassen bzw. im Jahrgang bewähren. Durch die teamorientierte Vorbereitung kann so der Vertretungsunterricht im Jahrgang besser organisiert werden.  Vertretungslehrkräfte sollten fachlich und pädagogisch qualifiziert sein.

  • Wir setzen keine Eltern in den Klassen ihrer Kinder als Vertretungslehrkräfte ein.
  • Wir werden weiterhin das Übungs- und Lernmaterial überprüfen. Hier ist es wichtig, dass dieses mindestens von den Jahrgangsstufen 2-4 aufeinander aufbaut, so dass die Kinder mit dem Material, den Büchern und Arbeitsblättern von Anfang an vertraut sind und diese relativ selbstständig bearbeiten können.

Für den Einsatz von VSS-Kräften wurde zum einen ein Pool zusammengestellt, der auch eine Übersicht über die Verfügbarkeit der einzelnen Personen beinhaltet. Zum anderen werden von den kranken Kolleginnen und Kollegen (falls möglich) Vertretungsmaterialien bereitgestellt. Dies sind überwiegend Mathe- und Deutschmaterial für die Klassen, in denen sie unterrichten, um auch kurzfristige Vertretungseinsätze sinnvoll gestalten zu können.

 

 

Besondere Veranstaltungen

 

Besondere Veranstaltungen wie Schultag zum Kennen lernen, Fasching, Schulausflüge, Lesenacht, Sporttage, Einschulung, Päd. Tage und Wandertage gehören zur pädagogischen Prägung unserer Schule.

An diesen Tagen wird es besondere Regelungen im Stundenplan geben müssen. Die Unterrichtszeiten werden dann entsprechend abgeändert!

Für Kinder, für die in den o.g. Ausnahmefällen kein Unterricht nach Stundenplan stattfindet, ist bei Bedarf durch die Schule eine (kostenlose) Betreuung sichergestellt. Eltern, die für ihr Kind eine Betreuung in Anspruch nehmen möchten, informieren bitte rechtzeitig über die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer die Schulleitung.

Wir sind darum bemüht, in Vertretungssituationen für die Kinder die bestmögliche Lösung zu finden. Wenn Sie Fragen zu unserem Vertretungskonzept haben, können Sie uns gern ansprechen.  

 

 

Evaluiert im März 2014 durch Frau Weber und Frau Dickhardt

Vorgestellt und abgestimmt in der Gesamtkonferenz am 19.03.14


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